Länderinfos weltweit

31. August 2009

Malé auf den Malediven (Indischer Ozean)

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Malé, die Hauptstadt, liegt im süden des Nord-Malé-Atolls, östlich davon befindet ich die Insel mit dem International Airport Hulule. Auf den Inseln der Nord- und Süd-Malé-Atolle stehen die meisten Hotelanlagen auf den Malediven. Malé selbst hat zahlreiche Gästehäuser. Sehenswert sind hier der Palast und die Freitagsmoschee mit ihrer goldenen Kuppel (1986 restauriert) sowie der Friedhof mit den Gräbern verstorbener Sultane. Ein Erlebnis sind die Geschäfte und Märkte der Hauptstadt, besonders der Fisch- und Holzmarkt.

30. August 2009

Afghanistan

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Die Pflanzenwelt in Afghanistan beschränkt sich auf strauchartige Steppenvegetation, in Oasen und an Berghängen wachsen Nadelbäume und Pappeln.

Die Tierwelt entspricht der steppenartigen Landschaft, Bären, Wölfe, Schakale, Gazellen, Wildziegen, Wildschafe und Steinböcke. In den bergen soll es noch Schneeleoparden geben.

Afghanistan im Westen von Asien ist kein Land für Touristen. Durch den langen Krieg und der unsicheren politischen Situation ist eine Einreise nicht empfehlenswert. Dazu kommen die Millionen von Minen, die immer wieder Menschen töten und verstümmeln.

Das Land bietet grossartige Zeugnisse moslemischer Baukunst (z.B. Karawansereien an den alten, immer noch aktuellen Handelswegen). Sehenswert sind die grossartigen Landschaften, Burge, Moscheen und Zitadellen sowie die Märkte in jeder grösseren Gemeinde. Die meisten Dörfer und Siedlungen in Afghanistan sind nach dem Schema Fluss-bewässertes Land-Siedlung auf unfruchtbarem Fels angelegt.

26. August 2009

Wales

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Wales liegt westlich von England, zwischen Liverpool im Norden und Bristol im Süden. Grenzgewässer ist der Bristol Channel im Süden, der St. Georges Channel im Südwesten und die Irische See im Westen (mit der grossen Cardigan Bay) im Norden.

Die Landschaft von Wales ist hügelig mit Wäldern, Seen und weiten Acker- und Weidefeldern. Der Norden ist gebirgig, hier leigt auch der höchste Berg von Wales, der 1.085 Meter hohe Snowdon. Typisch sind die walisischen mittelalterlichen Städte und die Vielzahl an Burgen. Wales hat mehr Burgen pro Fläche als irgendein anders europäisches Land. Wales hat seine eigene Sprache (zusätzlich zu Englisch) und kultur, hinter den Grenzbergen zu england versteckt hat es bis heute seine Identität behalten. Das keltische Volk spricht auch heute noch Walisisch, die älteste gesprochene Sprache in Europa. Der Willkommensgruss in Wales – Croeso i Gymru – empfängt den Besucher auf Genzschildern. Die Tradition wird bewahrt beim Musik-, Theater- und Literaturfestival “National Eisteddfod”, das jedes Jahr im Sommer in einem anderen Ort stattfindet. Die berühmtesten Waliser neuerer Zeit sind Richard Burton, Tom Jones und Shirley Bassey.

25. August 2009

Gibraltar

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Das britische Dominion Gibraltar, die “letzte Kolonie von Grossbritannien in Europa”, liegt auf einer Halbinsel östlich von Tarifa mit dem Kap Point of Europe, das gegenüber von Afrika liegt. Von Spanien aus kann Gibraltar über La Linea erreicht werden, ausserdem gibt es Flugverbindungen nach London und Tanger in Marokko.

Wahrzeichen von Gibraltar ist der alles überragende 426 Meter hohe Felsen, der steil ins Meer abfällt. Es führt eine Seilbahn hinauf, vorbei am englischen Fort. Von oben hat man einen wundervollen Blick auf den Ort und die Strassen von Gibraltar. Bei guter Sicht erkenntman im Süden Afrika und die spanische Exklave Ceuta, die nur etwa 25 Kilometer entfernt liegt. Sehenswert sit die St- Michaels-Höhle, in dieser Tropfsteinhöhle werden im Sommer Konzerte veranstaltet.

24. August 2009

Venezuela

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Venezuela (bei seiner Entdeckung “Klein-Venedig” genannt, wegen der indianischen Pfahlbauten am Maracaibosee) liegt im Norden südamerikas am Karibischen Meer. Im Westen grenzt Kolumbien, im Süden Brasilien und im Osten Guyana an Venezuela. Nur mit Kolumbien gibt es intensiven grenzverkehr, die Grenzen zu den anderen beiden Nachbarn verläuft mitten im Regenwald.

Im Westen verzweigt sich die Ostkordillere, aus Kolumbien kommend, bis zur Küste und umschliesst den Maracaibosee und den Golf von Venezuela. Das Bergland östlich des Sees bis hin zur östlichen Nordküste ist der Lebensraum für mehr als 90 Prozent der Einwohner.

Anschliessend liegt das Llanos-Gebiet etwa in der Landesmitte von Venezuela, ein fruchtbares Grasland und Feuchtssavannengebiet. Hier liegen die riesigen Haciendas, die den Venezolanern die beliebten saftigen steaks liefern.

Zu Venezuela gehören auch die der Küste vorgelagerten Venezolanischen Kleinen Antillen und die Vogelinsel Isla Aves, westlich der Karibikinsel Dominica.

23. August 2009

Färöer

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Die zu Dänemark gehörende autonome Inselgruppe der Färöer (übersetzt Schafsinseln) besteht aus 18 felsigen Inseln und liegt im Nordatlantik ungefähr auf halben Weg zwischen Schottland (300 Kilometer) und Island (370 Kilometer). Norwegen liegt etwa 600 Kilometer entfernt.

Die Landschaft der Färöer ist abwechslungsreich: steile und majestätische Klippen (bis zu 700 Meter hoch), grüne, baumlose Hügel, sanfte täler, bunte Dörfer, die an einsamen Fjorden liegen, unwegsame Küsten mist starker Brandung, Heiden und Moore.

Das Klima der Färöer ist maritim, wegen des Golfstroms aber wesentlich milder als man für diese geographische Breite erwarten könnte. Die Schafzucht ist der bedeutendste Zweig der Landwirtschaft. Dabei ist die Wollverarbeitung mit ihren typischen Mustern und Farben ein bedeutender Wirtschaftszweig. Nur etwa 6 % des Bodens ist urbar gemacht worden. Der Hauptwirtschaftszweig der Inseln ist jedoch die Hochseefischerei. Die Färöer sind Brutstätte für zahlreiche Seevögel.

21. August 2009

Estland

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Estland idt die nördlichste und kleinste der drei Baltenrepubliken Estland, Lettland und Litauen. Die Landschaft ist weitgehend flach mit Seen, Wäldern (oft kiefernwälder), Sümpfen, Hochmooren und Dünenstränden. Im Osten von Estland wird es hügelig an den Ausläufern des Baltischen Landrückens.

Im Zuge des Umbruchs der Sowjetunion erklärte Estland am 30. märz 1990, dass die Besetzung durch die Sowjetunion am 17. Juni 1940 die Kontinuität der eigenständigen Republik nur unterbrochen hat und dass man die volle Souveränität wiedererlangen will. Im Mai wurde die Republik Estland proklamiert.

Die Wirtschaft von Estland beruht hauptsächlich auf der Landschaft, Ackerbau (Getreide und Kartoffeln), Milchwirtschaft und dem Fischfang. Als Rohstoffe besitzt man Schiefervorkommern, auch Dolomitgestein, Torf- und Phosphorlager.

20. August 2009

Bulgarien

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Bulgarien liegt auf der Balkanhalbinsel am Schwarzen Meer. Der Norden des Landes wird von der Donau und dem Donauhügelland bestimmt, nach Süden folgen in einer Linie der Westbalkan, der Hohe Balkan und der Ostbalkan.

Südöstlich grenzen das Tiefland der Marica an, die Thrakische Niederung, die Rhodopen und im Süden die Rila, mit dem höchsten Berg in Bulgarien, der Musala mit 2.295 Meter.

Nachbarländer Bulgariens sind die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien und Rumänien.

Der Staat Bulgarien wurde 681 nach Christus gegründet, 1396 fielen die Türken ein. Endgültige Unabhängigkeit von der Türkei erlangte Bulgarien am 5. Oktober 1908.

Die Hauptstadt Sofia beherbergt die grösste Kirche auf dem Balkan, die Alexander-Newskij-Kathedrale (19. Jahrhundert). Ein Ausflug auf die Berge rund um die Stadt lohnt sich vor allem aufgrund des Ausblicks auf die Altstadt und die Moscheen, die an die Zeit der türkischen Herrschaft (14. bis 19. Jahrhundert) erinnern. In der Umgebung von Sofia liegen zahlreiche Luftkurorte und Skigebiete.

18. August 2009

Spanien

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Das Königreich Spanien liegt in Südwesteuropa auf der Iberischen Halbinsel. Nach Russland und Frankreich ist Spanien das drittgrösste Land in europa. Der Abstand zu Afrika beträgt an der engsten Stelle (der Strasse von Gibraltar) nur 14 Kilometer. Zu Spanien gehören die Balearen im westlichen Mittelmeer, die Kanarischen Inseln vor Nordwestafrika, die kleine Inselgruppe Islas Columbretes im Golf von Valencia und die Exklaven in Marokko, Ceuta und Melilla, sowie die Islas Alhucemas, Islas Chafarinas und Penon de Velez. Die Alboraninsel in der Mittelmeerzufahrt zur Strasse von Gibraltar ist unbewohnt.

17. August 2009

Vorstellung Seychellen

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Auf den Seychellen sind zahlreiche Naturschutzgebiete eingerichtet worden. Dazu gehören das Aldabra-Atoll, wo der letzte flugunfähige Vogel des Indischen Ozeans (die Weisskehlige Ralle) ebenso zu Hause ist wie die weltgrösste Kolonie von Riesenlandschildkröten, das legendäre Mai-Tal (Vallée de Mai) auf Praslin, von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, sowie die Inseln Aride, Cousin und Curieuse.

Aus den Inselnamen kann man unschwer die französische Kolonialzeit (1756 bis 1794), die von England abgelöst wurde. 1903 wurden die Inseln eine eigenständische britische Kolonie (vorher gehörte die Gruppe zur Kolonie Mauritius). Im Jahr 1976 wurden die Seychellen unabhängig.

Auf den Inseln herrscht ein tropisches Klima mit ganzjährig hoher Luftfeuschtigkeit zwischen 80 und 85 Prozent. Die Niederschläge in Form warmen Wassers variieren erheblich von Jahr zu Jahr und sind nur schwer vorherzusagen. Von November bis April herrscht der Nordwestmonsun, von Mai bis Oktober der Südostmonsun, der trockener Luft bringt, aber auch einen höheren Wellengang verursacht. In den Übergangszeiten ist das Meer auf den Seychellen eher ruhig und bietet für Taucher eine gute Unterwassersicht.

16. August 2009

Costa Rica

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Das Land costa Rica liegt im Südteil von Mittelamerika zwischen Panama und Nicaragua. Zu Costa Rica gehören landnahe Karibikinseln und noch einige Inseln vor der Westküste wie die Isla del Cano, sowie die Inseln in der Nicoya-Bay, Guayabo, Negritos, Pajaros und die Cocos-Inseln, knapp 500 Kilometer wstlich der Osa-Halbinsel.

1502 von Kolumbus entdeckt war Costa Rica ab 1540 Teil des Vizekönigtums Neu-Spanien und wurde 1821 unabhängig. Nach einem zwischenzeitlichen Zusammenschluss mit Mexico und anderen Nachbarstaaten erlangte Costa Rica im Jahr 1838 seine volle Unabhängigkeit.

Das Zentrum Costa Ricas durchlaufen Ausläufer der Zentral-Kordilleren, die die Wasserscheide zwischen Pazifik und Atlantik (Karibik) bilden.

Im Hochland gibt es vorwiegend Weide- und Ackerflächen, Kaffee, Kakao, Hanf, Zuckerrohr und Früchte.

15. August 2009

Cuba

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Cuba ist die grösste Insel der Grossen antillen, sie liegt im Nordwesten der Karibik. Zahllose Inseln (mehr als 4.000) sind der Nord- und Südküste vorgelagert. Die grösste Insel ist die Isla de la Juventud (Isle of Pines) vor der Südwestküste der Hauptinsel. Das über 1.300 Kilomter lange, hügelige Cuba ist von drei Gebirgen geprägt, der nördlichen Cordillera de Guaniguanico (um 700 Meter Höhe), an deren Ostflanken die Hauptstadt Havanna liegt, der Region um Trinidad (koloniales Stadtbild) im zentralen Süden (Pico San Juan, 1.156 Meter) und der Sierra Maestra (1.974 Meter) im westlichen Süden bei Santiago, sowie dem anschliessenden östlichen Bergland (1.231 Meter).

1492 entdeckte Kolumbus die Insel, die bis zur Unabhängigkeit 1898 spanisch blieb (1762 bis 1763 war sie jedoch für kurze Zeit englisch). Am 1. Januar 1959 erlangte der Revolutionär Fidel Castro die Macht, nachdem er den korrupten Diktator Batista in das US-Exil gekagt hatte.

8. August 2009

Myanmar

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Die Unabhängigkeit war geprägt von diversen politischen und ethnischen Aufständen. 1962 übernahm das Militär die Macht und steuerte einen Kurs eigener Prägung an. Erst 1974 erhielt das Land wieder eine Verfassung. Seit 1988 regiert das State Law und Order Restoration Council (SLOCR) als sogenannte Interimsregierung und fungiert als oberstes Machtgremium.

Per Gesetz wurde 1988/89 der Name des Landes von Burma in Myanmar geändert. Im gleichen Zuge wurde Rangun in Yangon geändert.

Grund dafür war, dass der Name Burma impliziert, die Bewohner seien ausschliesslich Burmesen. Burmesen sind aber nur eine der zahlreichen ethnischen Gruppen. Die vier Hauptgruppen in der Bevölkerung sind Mon-Khmer, die tibeto-burmesischen Volksstämme, die Thai-Chinesen und die Karen.

7. August 2009

Johannesburg und Pretoria in Südafrika

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Das ehemalige Transvaal umfasst jetzt die neuen Provinzen NW (Ostteil), Nord- und OstTransvaal, PVW und bildet den nordöstlichen Teil von Südafrika. Ende des 19. Jahrhundertts wurde hier Gold entdeckt und bald darauf setzte derRun auf dieses Gebiet ein. Johannesburg ist bis heute die Goldhauptstadt der Welt. Berühmt ist der Abraumberg, der bei Sonne wie aus Gold aussieht. Um die Stadt gibt es zahlreiche Ortschaften mit kolonialem Charme, guter Küche und gutem Wein.

Pretoria, der Regierungssitz von Südafrika in der Provinz PWV ist eine grüne Gartenstadt. Hier steht zum Andenken an die Pioniertaten der Vorväter das mausoleumartige Voortrekker Monument. Im Gegensatz zum geschäftigen Johannesburg ist Pretoria eher eine Kulturstadt (State Theater Complex).

4. August 2009

Osttimor

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Die Hauptstadt Dili hat noch portugiesisch-koloniales Gepräge mit Arkaden und grottenartigen Alleen. Als Wahrzeichen Osttimors gelten die auf Stelzen stehenden Wohn- und Getreidespeicherhäuser.
Die Anreise nach Osttimor ist entweder über Jakarta, Denpasar nach Dili oder Kupang (Westtimor) möglich. Vom australischen Darwin gibt es ständige Verbindungen über Kupang, ausserdem bestehen Schiffs- und Busverbindungen über die Sunda-Inseln.
Am 30. August 1999 stimmte die Bevölkerung von Osttimor in einer Volksbefragung für die Unabhängigkeit dieses Inselteils von Indonesien.
Tausende Timoresen flüchteten vor den Vergeltungsaktionen und der Terrorisierung durch pro-indonesische Milizen.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erteilte im Oktober 1999 ein Mandat für eine multinationale Friedenstruppe auf der Insel, die von Darwin in Australien eingesetzt wurde.

3. August 2009

Sri Lanka

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Im Jahr 1505 besiedelten Kolonisten aus Portugal Teile der Insel, im 17. Jahrhundert wurden sie von von Holländern gefolgt. 1796 besetzten Briten Ceylon, das sie 1972 endgültig in die Unabhängigkeit entliessen, zu diesem Zeitpunkt fand auch die Namensänderung von Ceylon in Sri Lanka statt.

Das Klima auf Sri Lanka ist tropisch feuchtwarm, in den Küstengebieten herrscht ganzjährig eine Temperatur von 28 bis 32 Grad Celsius, im Hochland zwischen 20 und 25 Grad Celsius. Die Insel wird von zwei Jahreszeiten beherrscht. Von April bis September ist die Trockenzeit (wenig Regen) im Südosten, Oktober bis April ist die beste Badesaison für die südwestliche Küste.

Wichtigste Exportgüter sind Edelsteine, Halbedelsteine, Kautschuk, Tee und Palmenprodukte. Sri Lanka ist nach China und Indien der grösste Tee-Exporteur der Welt.

2. August 2009

Nepal Tourismus

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Seit 1950 ist Nepal für den Tourismus offen. Mit seinen Achttausendern (8 von weltweit insgesamt 14) war es anfangs ein reines Bergsteiger- und Trekkerziel. Mittlerweile kommen zahlreiche Kulturtouristen zu der Vielzahl von Tempeln und Pagoden, sowie zu den mittelalterlichen Altstädten. Im Süden, an der indischen Grenze, liegt der berühmte Chitwan-Nationalpark, grösster und ältester in Nepal. hier gibt es Lodges (u.a. Tiger Top, Jungle Lodge, Elephant Camp), von denen man per Elefant auf Nashornpirsch gehen kann. Ausserdem liegt hier der Royal Bardia Wildlife Park. Es gibt auch Tiger, Leoparden, Bären, wildschweine, Affen, Süsswasserdelphine und Rotwild im Dschungel.

Beste Reisezeit für den Dschungel ist von Oktober bis April. In den Gebirgsregionen leben Wildschafe und -ziegen, Yaks, wenige Schneeleoparden und das legendäre Moschustier (rehähnliches Huftier, das statt Gehörn überstehende obere Eckzähne hat). Die duftdrüse des männlichen Tieres liefert den begehrten Rohstoff für Parfüm.

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