Das Rosa Viertel – ideal für Menschen einer besonderen Art
Wer sich mehr für das gleiche Geschlecht interessiert, kommt in München nicht zu kurz. Wer hier auf die Piste geht, wird bestimmt etwas nach seinem Geschmack finden. Die Münchner sind sehr tolerant, daher muss man sich keine Gedanken machen.
Da hier so ein Übermaß an Cafes, Restaurants, Clubs und Bars vorhanden ist, wird es schwierig sich als Tourist mit besonderen Interessen zu Recht zu finden. Die meisten fragen sich, wo in München die besten schwulen oder lesbischen Cafes zu finden sind oder auch wo die beste Chance ist, jemanden mit den gleichen Neigungen zu kennen zu lernen.
Der Geheimtipp ist das Rosa Viertel. Genau um den Gärtnerplatz und im Glockenbachviertel befinden sich eine Vielzahl von Kneipen, Cafes oder auch Clubs in denen man sicherlich auf seine Kosten kommt. Hier tummeln sich eine große Anzahl von Schwulen oder Lesben, mit denen man in den Szeneläden die Nacht durchfeiern kann. Wer auf Lack, Leder oder Gummi steht wird im Rosa Viertel auch genau das Richtige für sich finden.
28. September 2009
München
24. September 2009
Dänemark Infos
Ein Urlaub in Dänemark wird sicherlich nicht langweilig, da es in dem Land viel zu entdecken gibt. So sollte man sich unbedingt den runden Turm von Kopenhagen ansehen. Der 36 Meter hohe Turm gehört eigentlich zur Trinitatskirche. Er bietet eine herrliche Aussicht über die Stadt Kopenhagen. Außerdem befindet sich im Turm noch das Observatorium der Stadt.
Ebenfalls einen Besuch wert ist der Dryehavsbakken. Hierbei handelt es sich um den ältesten Vergnügungspark, den es in ganz Europa gibt. Im Park gibt es mehr als fünfunddreißig Restaurants und mehr als 100 Möglichkeiten sich zu vergnügen. Der Park ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert, vor allem für Touristen, die mit ihren Kindern in Dänemark unterwegs sind.
Absolut beeindruckend ist die Festung von Kopenhagen. Die Festung wurde im Jahre 1625 errichtet und ist für den Publikumsverkehr freizugänglich. Gesehen haben sollte man auch die Grabhügel, Runen und die Kirche von Jelling. Der ganze Verbund gehört seit dem Jahre 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
18. September 2009
Alaska
Alaska hat nicht nur sehr viel Eisberge, Gletscher und eine herrliche Natur zu bieten. Es gibt hier auch sehr viele Sehenswürdigkeiten die von Menschenhand errichtet wurden, deren Besuch sich lohnt. So sollte man in Alaska unbedingt einen Abstecher nach Eklutna unternehmen. Bei Eklutna handelt es sich um ein kleines romantisches Indianerdorf, welches am Glenn Highway liegt.
Das absolute Highlight des Ortes ist der Friedhof der Tanaina Athabascan Indianer, da er bemalte Grabstätten hat. Bei den Tanaina Athabascan Indianer war es Brauch, dass es eine vierzigtägige Trauerzeit geben musste. Danach würde direkt über die Grabstätte ein Haus gebaut. Es heißt, dass das Haus die Seele des Verstorbenen schützen sollte. Als die russisch-orthodoxen Missionare 1840 in das Dorf kamen, wollten sie den christlichen Glauben verbreiten. Sie erbauten eine russisch-orthodoxe Kirche auf dem Friedhof und die alten Grabhäuschen wurden mit bunten russischen Farben angemalt. Die Kirche bekam sogar ein Kreuz auf ihr Dach.
17. September 2009
Herero in Namibia
Der bedeutenste Führer der Nama, Witboi, fiel im Jahr 1905 im Krieg gegen Deutschland. Gouverneur Leutwein widmete dem Gegner und früheren Partner in der Kolonisierung einen für beide Seiten ehrenhaften Nachruf. Der Kampf ging dennoch weiter, und im Laufe des ersten Kriegsjahres verzehnfachte sich die Kolonialarmee in Namibia auf 14.000 Mann. Erst 1907 endete der Krieg. 1911 gab es nur noch 15.000 bis 20.000 Herero – vor dem Ausrottungskrieg waren es zwischen 60.000 und 80.000 gewesen. Von den Nama war noch die Hälfte, rund 13.000, am Leben. Was an Vieh nicht zugrunde gegangen war, hatte die Militärverwaltung beschlagnahmt. mit diesen Kriegen und den begleitenden wirtschaftlichen Maßnahmen zerstörten die Deutschen Kolonisten nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die politische Struktur dieser Völker.
14. September 2009
Paraguay – Nordosten
Die Ostregion von Paraguay besteht aus Sumpf- und Marschlandschaft mit üppiger Vegetation. Auf grossen Haciendas weiden tausende Rinder. In der Osthälfte zwischen Rio Apa, Rio Parana und Rio Paraguay gibt es noch tropische Regenwälder.
Das Departamento Concepcion befindet sich im Norden des Landes am Ostufer des Rio Paraguay. Die Hauptstadt Concepcion liegt am Rio Paraguay, Strassenverbindungen nach Asuncion bestehen über die Nationalstrasse 3 oder über Pozo colorado und die Nationalstrasse 9.
Die Kleinstadt ist wichtigstes Wirschaftszentrum des Nordens von Paraguay, hier werden der beliebte Mate-Tee, Tabakwaren und Tropenholz mit Schiffen nach Asucion befördert.
An der brasilianischen Grenze befindet sich das Departamento Amambay mit der Hauptstadt Pedro Juan Caballero in den Amambay-Bergen. Die Hauptstrasse der Stadt ist die Landesgrenze, die Häuser auf der Ostseite gehören zu Brasilien. Man kann sich in beiden Staaten frei bewegen. 20 Kilometer westlich der Hauptstadt befindet sich der Nationalpark Cerro Cora, hier wird ursprünglich erhaltener Regenwald um den Cora-Berg geschützt.
10. September 2009
Fuerteventura
Fuerteventura liegt von den Kanaren am dichtesten an der afrikanischen Küste. Sie ist die Insel der Ruhe, nur Sand und Wasser, vereinzelt einige Palmen. Aus schwarzen und braunen Lavafeldern erheben sich nackte und weichrunde Vulkankegel, manchmal auch mit Steinen übersät, die Küsten haben Felsbuchten mit schwarzen Lavasänden und kilomterlange, blendend weisse Sandstrände.
Die Hauptstadt von Fuerteventura ist Rosario an der Ostküste mit dem Castillo de Fustes (18. Jahrhundert), andere Orte sind La Olivia, im Norden im Inselinneren, mit der Casa de los Coroneles (schön geschnitzte Balkons) und der Kirche Nuestra Senora de la Candelaria, Pajara, in der Mitte der Insel, eine afrikanische Stadt und Betancuria, die alte Hauptstadt mit ihren Kolonialhäusern aus dem 17. Jahrhundert. Im Inselinneren findet man noch die Zeugen traditioneller Baukunst wie die Casa de los Coroneles in La Olivia, beeindruckend sind alten Windmühlen auf den “Rutas de los Molinos”. Puerta Rosario, der Hafen der Hauptstadt ist der Fährhafen zu den Nachbarinseln.
Die grössten Strände auf Fuerteventura sind Playa de Barlovento de Jandia und Playa de sotavento de Jandia im südwesten (die längsten Strände Spaniens) und Playas de Corralejo im Nordosten. Corralejo ist Fährhafen nach Playa Blanca auf Lanzarote.
8. September 2009
Tunesien
Die drittgrösste Stadt des Landes ist Sousse, sie wurde im 5. Jahrhundert vor Christus von Phöniziern gegründet und war wegen der strategischen Lage am Mittelmeer immer Zankapfel der jeweiligen Herrscher: Römer, Araber, Normannen, Spanier, Franzosen. Ihre Bedeutung hat die Hafenstadt in Tunesien bis heute durch das intensiv genutzte Hinterland mit riesigen Olivenhainen. Sehenswert ist die Medina und hier besonders die Kasbah, die imposante Festungsanlage aus dem 9. Jahrhundert mit dem 30 Meter hohen, dreistöckigen Turm Khalef el Fatah, einem der ätesten Turmbauten des Islam.
Südlich von Hammamet liegt die alte Hafenstadt Monastir auf einem felsigen Kap. Sehenswert ist die Medina mit dem prächtigen Ribat, einer imposanten Festung aus dem 8. Jahrhundert, die zwischen der Medina und dem goldgelben Sandstrand der Küste liegt. Monastir war während seiner Blüte im 11. Jahrhundert auch religiöses Zentrum des Landes.
5. September 2009
Rumänien – Skisport in den Karpaten
Rumänien liegt in Südosteuropa im Norden der Balkanhalbinsel, mit einem etwa 250 Kilomter langen Küstenstreifen am Schwarzen Meer. Nahezu die gesamte Südwest-Grenze bildet die donau.
Im ganzen Land verteilt gibt es zahlreiche Siedlungsgebiete mit Einwohnern, die ihre Wurzeln in Ungarn oder Deutschland haben (Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben). Hier gibt es teilweise jahrhundertealte Häuser. Neben Rumänisch als Amtssprache werden auch die Umgangssprachen der Minderheiten gesprochen.
In einem nach Osten gebauchten Bogen queren die Karpaten Rumänien von Norden nach Südwesten (etwa 35 Prozent der Landesfläche). Höchster Gipfel ist der Moldoveanu in den Südkarpaten (2.543 Meter). Die Berge sind mit Tannen- und Laubwäldern bedeckt. Die bekannteste Wintersportregion der Karparte ist Poiana Brasov, 13 Kilomter von der stadt Brasov entfernt. Man findet hier alle Wintersporteinrichtungen wie Skischulen, Sessellifte, Bobbahnen, Abfahrts- und Langlaufstrecken, Rodelbahnen und Eislaufstadien. Die Skigebiete in Rumänien liegen auf etwa 1.000 Meter Höhe und bieten bei einer Schneedecke von rund 50 Zentimetern bei Temperaturen von etwa -4 Grad Celsius.
4. September 2009
3. September 2009
Ägypten
Ägypten (arabisch: Misr) liegt im äussersten Nordosten von Afrika und greift mit der Halbinsel Sinai nach Asien über. Es ist das Brückenland zwischen Afrika und Asien, Mittelmeer und Rotem Meer und liegt in der Mitte der islamischen Welt. Das ägyptische Staatsgebiet grenzt im Nordosten an Israel. Die Grenzen zum Sudan im Süden und zu Libyen im Westen verlaufen zum grössten Teil schnurgerade, sie folgen dem 22. Breitenkreis bzw. dem 25. Längenkreis. Ägypten liegt zwischen 22 und 32 Grad nördlicher Breite und zwischen 25 und 36 Grad östlicher Länge. Die Entfernung zwischen Frankfurt/Main und Kairo beträgt etwa 2.950 Kilometer Luftlinie.
Über 95 Prozent des Landes sind praktisch menschenlere Wüste. Bis auf die Sinaihalbinsel und einen schmalen steppenstreifen am Mittelmeer liegt der ägyptische Staat in der Sahara.
2. September 2009
Mazedonien
Die Republik Mazedonien ist seit dem 15.9. 1991 selbstständig.
Es ist eine Berglandschaft, die vom Tal der Vadar durchbrochen wird. Die Hauptstadt von Mazedonien ist Skopje an der Vadar mit ihrer orientalischen Altstadt und zahlreichen Moscheen. Sehenswert sind die türkische Festungsanlage aus dem 5. Jahrhundert, das Badehaus Daut Pascha Haman (15. Jahrhundert, grösste Anlage der Türkei auf dem Balkan), die Gazi-Isa-Beg-Moschee (15. Jahrhundert) und die kleine Kirche Sveti Spas (17. Jahrhundert). Es gibt zahlreiche mittelalterliche Klöster, u.a. Gorni Sveti Ilija, nördlich von Sarajewo. Skopje ist eine Mischung aus mitteleuropäischer Shopping- und Boutiquenmeile und Zigeunerghetto mit klappernden Pferdekutschen.
1. September 2009
Luxemburg
Das Grossherzogtum Luxemburg gehört zusammen mit Belgien und den Niederlanden zu den Benelux-Staaten und liegt mitten in Europa. Die Landschaft gliedert sich in zwei deutliche Hälften: in das gebirgige Ardennenplateau Ösling im Norden mit Höhen um 500 Meter und in die gewellte Ebene des Gutlandes im Süden. Letztere wird im Süden vom Erzbecken und im Osten vom Weinbaugebiet der Mosel umschlossen. Die Mosel, ihr Nebenfluss Sauer (Sure) und deren Nebenfluss Our bilden die natürliche Grenze zu Deutschland.
Das ganze Land ist von zahlreichen Flüssen durchzogen. Neben den erwähnten Flüssen muss noch die alzette genannt werden. Sie fliesst von Süden kommend durch die Hauptstadt und mündet in die Sauer.
Die Wirtschaftsstruktur in Luxemburg beruht gleichzeitig auf der Montanindustrie (Stahlindustrie), der Landwirtschaft (auf etwa 50 Prozent der Landesfläche), dem Weinbau (Mosel) und den zahlreichen Mittel- und Kleinindustrien. Luxemburg gehört zu den kleinsten EU-Mitgliedern, ist unter anderem jedoch Sitz der Montanunion und des Europäischen Gerichtshofs.