Singapur hat zahlreiche historische Gebäude aufzuweisen, Tempel, Moscheen, Kirchen und das legendäre Raffles-Hotel, ein Luxushotel im victorianischen Stil. Das Raffles wurde gebaut, als Singapur gerade den Höhepunkt seiner Kolonialzeit erlebte. Es wurde zu einem Nationalmonument. Raffles-typisch sind die Portiers mit Turban.
Hier steht auch das ehemals welthöchste Hotel (Westin Stamford, heute noch vierthöchstes Hotel der Welt) mit Blick aus dem 70. Stock nach Malaysia und Indonesien. Eindrucksvoll steht das klassizistische Gebäude des Obersten Gerichts in der City.
In Chinatown findet man noch die engen Strassen, über denen die Wäsche flattert, entdeckt Badehäuser und kleine Läden, in denen man Bambuskäfige mit Singvögeln, Glückspapiere, geschnitzte Holzbilder und lebende Enten kaufen kann. Am People`s Park, in der Temple und Smith Street findet man Brokat und Seide, rohe Holzschuhe und Kräutertinkturen.
Überall locken Garküchen mit exotischen Gerichten, die man jedoch unbesorgt probieren kann. Aber Vorsicht: wenn es nicht schmeckt, nicht ausspucken! Die Geldstrafen in Singapur sind drastisch.
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Schweizer Sehenswürdigkeiten sind die Altstadt von Bern, die Weinbergterrassen von Lavause und die Stadtlandschaft der Uhrenindustrie La Chause de Fond und Le Locie.
Einen Besuch im schweizerischen Alpinen Museum, dem Zunfthaus der Waldleute sowie des Internationalen Uhrenmuseum sollte man in seinem Schweizurlaub mit einplanen.
Die schönsten Sakralbauten sind unter anderem die Kathedrale von Lausanne, der Münster von Basel und das Kloster Königsfelden.
Zu den spektakulärsten Bauten der Schweiz gehören der höchste Schienenbahnhof auf dem Jungfrauenloch, der Gotthard-Tunnel und der Zeitglockenturm. Sehenswert sind auch der Volksbundpalast und die Appenzeller-Schaukäserei.
Die beeindruckendste Naturschönheit der Schweiz ist der höchste Gipfel der Alpen, die Dufauspitze. Es gibt aber noch weitere fantastische Naturschönheiten in der Schweiz zu sehen. Da wäre der größte Wasserfall Mitteleuropas, der Rheinfall bei Neuhausen oder der Zoologische Garten in Basel.
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Die griechische Insel Rhodos ist jeden Besuch wert, da sie ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich das byzantinische Museum in der Ritterstraße nicht entgehen lassen. Das Museum befindet sich im Inneren der Kirche Panagia tou Kastro. Sie wurde von im zwölften Jahrhundert errichtet. Panagia tou Kastro musste zwei Jahrhunderte später umfassende Umbaumaßnahmen über sich ergehen lassen. In dieser Zeit wurde sie zur gotischen Kirche von den Johannitern umgewandelt. Heute kann man in der alten Kirche viele antike Fresken, Ikonen und andere Sakralgegenstände bewundern.
Sehenswert ist auch die Ritterstraße auf Rhodos. Wer sie betritt, hat im ersten Moment das Gefühl als wäre sie uninteressant. Doch beim näheren Hinsehen erkennt man die vielen Details und die Wichtigkeit für die Geschichte der Insel. Lange Zeit waren die Herbergen der Ritter nicht mehr im Originalzustand, da sie während der türkischen Kolonialherrschaft auf Rhodos umgebaut worden waren. Viel später wurde der Straße ihr altes Aussehen durch italienische Architekten zurückgegeben. Heute kann man hier viele herrliche spätgotische Häuserfassaden bewundern.
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Das Südkap Kamenjak kann man über Premantura erreichen. Hier findet sich mit Pula und der Region um Südistrien, die möglicherweise beliebteste Ferienregion in Kroatien.
Pula ist eine Großstadt, die älteste Stadt an der Ostadria und man kann sagen, die eigentliche Metropole von Istrien. Stolz ist man in Pula auf ein imposantes römisches Amphitheater, das direkt am Meer liegt. Heute werden eine Vielzahl von unterschiedlichsten Veranstaltungen dort aufgeführt und auch unterirdisch hat das Amphitheater mit seinen Ausstellungen zum Oliven- und Weinanbau in der Antike etwas besonderes zu bieten.
Diejenigen, die Entspannungsurlaub erleben möchten oder zum Golf spielen gehen möchten, ist der Nationalpark Brijuni bestens geeignet. Eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt findet sich hier auf 14 flachen Inselchen und Inseln, allerdings ist davon nur eine Inseln, nämlich Veli Brijun, besuchbar.
Etwas abseits vom Trubel und auch von der Küste liegt das mittelalterliche Bauernstädtchen Bale, das über eine beeindruckendes Palazzo verfügt.
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Djerba ist eines der beliebtesten Urlaubsziele überhaupt, da es seinen Besuchern eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich das Kap Tourgueness nicht entgehen lassen. Der dortige Leuchtturm hat eine Höhe von 54 Metern und ist der Höchste ganz Tunesiens. Der Riese steht inmitten von Palmen auf einer kleinen Anhöhe. Man kann den Leuchtturm schon von Weitem erkennen. Oben vom Leuchtturm hat man einen herrlichen Ausblick über die Küste des Kaps und Djerba. Für die Öffentlichkeit ist der Turm leider nicht zugänglich.
Direkt beim Leuchtturm befindet sich eine kleine Stichstraße die auf eine Halbinsel mit dem herrlichsten Strand von ganz Djerba führt. Und zwar handelt es sich hierbei um den Strand von Lella Hadria.
Ebenfalls in der Gegend befindet sich eine Salztonsenke, die Einheimischen sagen auch Sebkha Sidi Garous. Sie trennt die Landzunge vom restlichen Djerba. Wer die Einsamkeit liebt, ist hier gerade richtig, da hier ein einsamer extrem felsiger Strandabschnitt zu finden ist.
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Polen hat seinen Besuchern viel zu bieten. So sollte man sich den Badeort Zoppot nicht entgehen lassen. Der Ort befindet sich nicht weit weg von Danzig. In Sopot kann man nicht nur einen herrlichen Badeurlaub verbringen. Hier gibt es auch die längste aus Holz bestehende Seebrücke in ganz Europa zu sehen. Die Brücke hat eine Länge von 645 Metern. Der Bau der bekannten Brücke begann unter Napoleon. Über die Jahre wurde sie mehrfach renoviert.
Ebenfalls einen Besuch wert ist die Erzkathedrale in Warschau. Sie hat eine interessante Geschichte vorzuweisen, die bis ins vierzehnte Jahrhundert zurückreicht. Hier wurden über die Jahrhunderte viele polnische Könige gekrönt und hier wurde auch im Jahre 1791 die Verfassung von Polen angenommen. In den Krypten der Kathedrale haben masowische Herzöge, Bischöfe, wichtige Polen und sogar der letzte polnische König Stanislaus II. ihre letzte Ruhestätte gefunden.
Weitere Sakralbauten Warschaus sind die Kirche der Heimsuchung Mariens, die Kirche der Aufnahme Mariens in den Himmel oder die Kapuziner-Kirche.
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Die österreichische Stadt Wien ist auf jeden Fall einen Besuch wert, da sie ihren Besuchern eine Vielzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich die Hofburg nicht entgehen lassen. Das prunkvolle Gebäude war mehr als sieben Jahrhunderte der Sitz der Habsburger. Bevor sie durch diese mächtige deutsche Familie baulich verändert worden war, war sie eine Burg aus dem dreizehnten Jahrhundert. Heute beheimatet die Hofburg die Residenz des Bundespräsidenten. Die Hofburg allein ist nicht die ganze Hauptattraktion von Wien, auch die dazugehörige Silberkammer, das Sissi-Museum und die Kaiserappartments sollte man gesehen haben.
Etwas Besonderes ist das Riesenrad und der Prater. Beide wurden durch den englischen Ingenieur Walter Basset im Jahre 1896 bis 1897 errichtet. Das Riesenrad im Zentrum des Praters ist mittlerweile das Wahrzeichen Wiens. Nach einer Fahrt mit dem Riesenrad kann man im Vergnügungspark Wurstelprater noch verschiedene Attraktionen erleben. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt von Österreich sind noch das Schloss Schönbrunn, die Spanische Hofreitschule oder der Stephansdom.
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Chile ist ein hervorragendes Urlaubsland, hier ist sogar ein Skiurlaub möglich. Von der Hauptstadt des Landes erreicht man die Skiorte Portillo und Farellones. Die Hauptsaison ist hier von Juni bis Oktober.
Ebenso sollte man die Juan-Fernandez-Inseln gesehen haben. Hier sollte das Leben der Romanfigur Robinson Crusoe statt gefunden haben. Die Inseln befinden sich etwa 650 Kilometer in westlicher Richtung von Valparaiso. Man kann die Juan-Fernandez-Inseln nur mit dem Schiff oder dem Flugzeug erreichen.
Westlich des chilenischen Festlandes ca. 3800 Kilometer entfernt befinden sich die Osterinseln. Die Osterinseln werden von den Einheimischen auch Rapa Nui genannt. Die riesigen Steinfiguren hinterlassen bei den Besuchern einen riesigen Eindruck. Bis jetzt konnte keiner nachvollziehen welchen Ursprung die Figuren haben. Ebenso gibt es auf den Osterinseln weitere Sehenswürdigkeiten. Diese währen der Krater des Rano-Kao-Vulkans, die Felsmalereien in Oronco und das Museum der Inselstadt Hanga Rosa. Sind Sie schon in Chile, dann sollten Sie unbedingt einen Abstecher zu den Magelan–Inseln unternehmen. Dort können sie spektakuläre Gletscher und eine raue Landschaft erleben.
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Die Nordsee ist nicht nur der Zugang für Europa zu den Weltmärkten, sondern gilt auch als eine der meistbefahrenen Seefahrtswege überhaupt. Doch ebenso hat das Randmeer des Atlantischen Ozeans eine wichtige Bedeutung für die Tourismusbranche. So verbringt ein Teil der Menschen aus der ganzen Welt ihren Urlaub an der Nordsee.
Mit zu den interessantesten Städten in der region zählt Den Haag. Das Zentrum der Stadt liegt gerade mal sechs Kilometer von der Nordsee entfernt. Am Küstengebiet des Ozeans gibt es bei Den Haag herrliche Strände, wo man wundervoll entspannen kann. Des Weiteren bietet die Nordsee zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, wie z. B. Windsurfen, Segeln usw.
Doch auch die Stadt Den Haag hat ihren Besuchern einiges zu bieten. So sollte man sich die 1952 eröffneten Freizeitpark Madurodam Den Haag nicht entgehen lassen. Der Park zählt zu den größten in Holland. Sein Name stammt von den Eheleuten Maduro ab, die den Park zu Ehren ihres Sohnes, der im KZ Dachau umkam, errichten ließ. Im Madurodam gibt es mehr als dreihundert Kopien wichtiger Bauwerke der Niederlande in einem Maßstab 1 zu 25 zu besichtigen.
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Grönland ist ein besonderes Land, dessen Besuch sich schon alleine wegen der Schönheit seiner Natur zu empfehlen ist. Da in Grönland kein Massentourismus herrscht, hat man mehr oder weniger fast nur mit den Ureinwohnern zu tun. Da man sie als Europäer unter dem Namen Eskimo kennt sollte man vorsichtig sein, da es für diese ein Schimpfwort ist. Man sollte die Ureinwohner von Grönland als Inuits bezeichnen.
Besondere Naturschönheiten sind der Ilssat Eisfiord. Der von der UNESCO zum Weltnaturerbe im Jahre 2004 erklärt worden war. Der Eisfjord ist das östliche Ende des Jakobshavn Isbra Gletschers, einer der größten Gletscher der Welt. Gesehen haben sollte man auch die Disko–Bucht. Der Eisberg der die Titanic zum Sinken brachte, begann hier seinen Weg.
Interessant ist sicherlich auch Qeqertarsuaq. Genauer gesagt, sind besonders die zwei Walkieferknochen, die das Tor zur Stadt bilden, sehenswert. Ebenso lohnenswert gesehen zu werden ist der Nordost-Grönland-Nationalpark, der der größte Nationalpark der Welt ist.
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Gerade auf Teneriffa gibt es ein großes Angebot an verschiedenen Sehenswürdigkeiten. So sollte man sich die Antigue Colegio de las Dominicas in dem Ort La Laguna nicht entgehen lassen. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine frühere Schule der Dominikanerinnen aus dem achtzehnten Jahrhundert. Die Schule besteht aus mehreren einzelnen Bauwerken. Besonders beeindruckend sind die künstlerischen Dekorationen, welche mit dem Konzept der mittelalterlichen Architektur absolut im Kontrast stehen.
Auch das Convento de San Juan Bautista in La Laguna sollte man gesehen haben. Das Klarissenkloster wurde im sechzehnten Jahrhundert gegründet. Es war das erste Nonnenkloster nicht nur auf Teneriffa sondern auf den gesamten Kanarischen Inseln. Auch heute noch wird es von Ordensschwestern bewohnt. Absolut beeindruckend ist die einschiffige Kirche des Klosters mit der fantastischen achteckigen Decke direkt über dem Hauptaltar.
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Ein Urlaub in Gran Canaria ist einfach zu schade dafür, nur den ganzen Tag am Strand oder im Wasser zu verbringen, da es auf der Insel viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt.
So sollte man sich das Castillo de la Luz in Las Palmas unbedingt ansehen. Die beeindruckende Festung ist von einem kleinen Park und einer Vielzahl an Rosenbeeten umgeben. Die Errichtung des Castillo de la Luz geht auf das sechzehnte Jahrhundert zurück. Im Jahre 1990 wurde das unter Denkmalschutz stehende Gebäude umfassend renoviert. Heute beherbergt das Castillo in seinem Inneren ein Schifffahrtsmuseum.
Ebenfalls einen Besuch wert ist Fortaleza de Ansite in Santa Lucia de Tirajana. Wie eine klassische Festung wirkt sie auf die Besucher eher nicht. Die Festung besteht nämlich aus mehreren einzelnen Höhlensystemen. Weitere Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria, die man sich ansehen sollte, sind das Casa de Colon, das Auditorio Alfredo Kraus oder das Museo Canario.
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Malta ist ein interessantes Land mit einer hohen Anzahl an Sehenswürdigkeiten. Ein absolutes Muss ist die Stadt Valetta. Sie gehört schon seit einiger Zeit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Valletta wurde in der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts gegründet. Der Gründer war Jean Parsiot de Valette, ein Großmeister des Johanniterordens. Der Bauplan für die Stadt wurde von dem Architekten Francesco Laparellig aus Italien geschaffen. Des weiteren entwarf er den Bauplan für die geometrische Anlage der Befestigungsmauern und dem rechtwinkeligen Netz der Straßen. Im Zweiten Weltkrieg wurde der größte Teil der Stadt zerstört. Der Fläche nach ist Valletta die kleinste Hauptstadt in ganz Europa. Die Stadt befindet sich genau an der nordöstlich liegenden Küste von Malta direkt auf der Landzunge Monte Sciberras. An beiden Seiten der Stadt befinden sich die größten Naturhäfen des Mittelmeeres. Einmal der Grand und der Marsamxett Harbour.
Ebenfalls einen Abstecher wert ist der Tempel von Gigantjia auf der Insel Gozo. Der Tempel hat ein Alter von 5800 Jahren und zählt zu den ältesten frei stehenden Gebäuden der Welt.
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Auch wenn Zypern zweigeteilt ist in einem türkischen und einem griechischen Teil, kann man dennoch auf der Insel einen herrlichen Urlaub verbringen, da die Insel ein reiches Angebot an den unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich die Arabahmet-Moschee unbedingt ansehen. Die Moschee wurde im siebzehnten Jahrhundert errichtet. Es heißt, dass sich in ihrem Inneren ein Haar des Propheten Mohammed befinden soll. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Befreiungsdenkmal, das sich auf der Podokataro-Bastion befindet. Er wurde kurz nach der erreichten Unabhängigkeit von den britischen Kolonialherren im Jahre 1960 errichtet.
Ein absolutes Highlight ist das Cyprus Classic Motorcycle Museum. Im Museum kann man die Geschichte der Motorräder auf Zypern besichtigen. Das Cyprus Museum stellt eine große Sammlung Ikonen Zyperns aus. Die Ikonen stammen aus dem neunten Jahrhundert bis hin zum Achtzehnten. Die dort im Gebäude befindliche Kunstgalerie stellt verschiedene Gemälde, Karten und Lithografien aus.
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Sehenswert in der norwegischen Hauptstadt Oslo sind das Wikingerschiffs-, Fram- und Kon-Tiki-Museum, das Schloss Akershus sowie das Königliche Schloss.
Die erste Siedlung am Ende des Oslofjords stammt aus dem 8. Jahrhundert. Dieses Dorf entwickelte sich zur Wikinger-Hauptstadt. Oslo selbst wurde um 1050 von König Harald Hardrade gegründet. Im Jahr 1348 raffte der Schwarze Tod etwa die Hälfte der Bevölkerung dahin.
1624 wurde Oslo von einem Stadtbrand völlig zerstört, den angeblich vier Hexen gelegt hatten. Der Renaissance-König Christian VI. von Dänemark und Norwegen beschloss, Oslo aus der heutigen Altstadt umzusiedeln und im schutz der Festung Akershus wieder aufzubauen. Nach intensiver Vorbereitung und idealistischer Stadtplanung im Geist der Renaissance wurde eine völlig neue Stadt errichtet, die 1624 Christiana getauft wurde. Nach dem 300-jährigen Jubiläum dieser Stadt wurde 1924 beschlossen, ab 1. Januar 1925 wieder den ursprünglichen Namen Oslo zu verwenden.
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