Djerba ist eines der beliebtesten Urlaubsziele überhaupt, da es seinen Besuchern eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich das Kap Tourgueness nicht entgehen lassen. Der dortige Leuchtturm hat eine Höhe von 54 Metern und ist der Höchste ganz Tunesiens. Der Riese steht inmitten von Palmen auf einer kleinen Anhöhe. Man kann den Leuchtturm schon von Weitem erkennen. Oben vom Leuchtturm hat man einen herrlichen Ausblick über die Küste des Kaps und Djerba. Für die Öffentlichkeit ist der Turm leider nicht zugänglich.
Direkt beim Leuchtturm befindet sich eine kleine Stichstraße die auf eine Halbinsel mit dem herrlichsten Strand von ganz Djerba führt. Und zwar handelt es sich hierbei um den Strand von Lella Hadria.
Ebenfalls in der Gegend befindet sich eine Salztonsenke, die Einheimischen sagen auch Sebkha Sidi Garous. Sie trennt die Landzunge vom restlichen Djerba. Wer die Einsamkeit liebt, ist hier gerade richtig, da hier ein einsamer extrem felsiger Strandabschnitt zu finden ist.
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Der bedeutenste Führer der Nama, Witboi, fiel im Jahr 1905 im Krieg gegen Deutschland. Gouverneur Leutwein widmete dem Gegner und früheren Partner in der Kolonisierung einen für beide Seiten ehrenhaften Nachruf. Der Kampf ging dennoch weiter, und im Laufe des ersten Kriegsjahres verzehnfachte sich die Kolonialarmee in Namibia auf 14.000 Mann. Erst 1907 endete der Krieg. 1911 gab es nur noch 15.000 bis 20.000 Herero – vor dem Ausrottungskrieg waren es zwischen 60.000 und 80.000 gewesen. Von den Nama war noch die Hälfte, rund 13.000, am Leben. Was an Vieh nicht zugrunde gegangen war, hatte die Militärverwaltung beschlagnahmt. mit diesen Kriegen und den begleitenden wirtschaftlichen Maßnahmen zerstörten die Deutschen Kolonisten nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die politische Struktur dieser Völker.
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Die drittgrösste Stadt des Landes ist Sousse, sie wurde im 5. Jahrhundert vor Christus von Phöniziern gegründet und war wegen der strategischen Lage am Mittelmeer immer Zankapfel der jeweiligen Herrscher: Römer, Araber, Normannen, Spanier, Franzosen. Ihre Bedeutung hat die Hafenstadt in Tunesien bis heute durch das intensiv genutzte Hinterland mit riesigen Olivenhainen. Sehenswert ist die Medina und hier besonders die Kasbah, die imposante Festungsanlage aus dem 9. Jahrhundert mit dem 30 Meter hohen, dreistöckigen Turm Khalef el Fatah, einem der ätesten Turmbauten des Islam.
Südlich von Hammamet liegt die alte Hafenstadt Monastir auf einem felsigen Kap. Sehenswert ist die Medina mit dem prächtigen Ribat, einer imposanten Festung aus dem 8. Jahrhundert, die zwischen der Medina und dem goldgelben Sandstrand der Küste liegt. Monastir war während seiner Blüte im 11. Jahrhundert auch religiöses Zentrum des Landes.
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Ägypten (arabisch: Misr) liegt im äussersten Nordosten von Afrika und greift mit der Halbinsel Sinai nach Asien über. Es ist das Brückenland zwischen Afrika und Asien, Mittelmeer und Rotem Meer und liegt in der Mitte der islamischen Welt. Das ägyptische Staatsgebiet grenzt im Nordosten an Israel. Die Grenzen zum Sudan im Süden und zu Libyen im Westen verlaufen zum grössten Teil schnurgerade, sie folgen dem 22. Breitenkreis bzw. dem 25. Längenkreis. Ägypten liegt zwischen 22 und 32 Grad nördlicher Breite und zwischen 25 und 36 Grad östlicher Länge. Die Entfernung zwischen Frankfurt/Main und Kairo beträgt etwa 2.950 Kilometer Luftlinie.
Über 95 Prozent des Landes sind praktisch menschenlere Wüste. Bis auf die Sinaihalbinsel und einen schmalen steppenstreifen am Mittelmeer liegt der ägyptische Staat in der Sahara.
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Auf den Seychellen sind zahlreiche Naturschutzgebiete eingerichtet worden. Dazu gehören das Aldabra-Atoll, wo der letzte flugunfähige Vogel des Indischen Ozeans (die Weisskehlige Ralle) ebenso zu Hause ist wie die weltgrösste Kolonie von Riesenlandschildkröten, das legendäre Mai-Tal (Vallée de Mai) auf Praslin, von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, sowie die Inseln Aride, Cousin und Curieuse.
Aus den Inselnamen kann man unschwer die französische Kolonialzeit (1756 bis 1794), die von England abgelöst wurde. 1903 wurden die Inseln eine eigenständische britische Kolonie (vorher gehörte die Gruppe zur Kolonie Mauritius). Im Jahr 1976 wurden die Seychellen unabhängig.
Auf den Inseln herrscht ein tropisches Klima mit ganzjährig hoher Luftfeuschtigkeit zwischen 80 und 85 Prozent. Die Niederschläge in Form warmen Wassers variieren erheblich von Jahr zu Jahr und sind nur schwer vorherzusagen. Von November bis April herrscht der Nordwestmonsun, von Mai bis Oktober der Südostmonsun, der trockener Luft bringt, aber auch einen höheren Wellengang verursacht. In den Übergangszeiten ist das Meer auf den Seychellen eher ruhig und bietet für Taucher eine gute Unterwassersicht.
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Das ehemalige Transvaal umfasst jetzt die neuen Provinzen NW (Ostteil), Nord- und OstTransvaal, PVW und bildet den nordöstlichen Teil von Südafrika. Ende des 19. Jahrhundertts wurde hier Gold entdeckt und bald darauf setzte derRun auf dieses Gebiet ein. Johannesburg ist bis heute die Goldhauptstadt der Welt. Berühmt ist der Abraumberg, der bei Sonne wie aus Gold aussieht. Um die Stadt gibt es zahlreiche Ortschaften mit kolonialem Charme, guter Küche und gutem Wein.
Pretoria, der Regierungssitz von Südafrika in der Provinz PWV ist eine grüne Gartenstadt. Hier steht zum Andenken an die Pioniertaten der Vorväter das mausoleumartige Voortrekker Monument. Im Gegensatz zum geschäftigen Johannesburg ist Pretoria eher eine Kulturstadt (State Theater Complex).
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1939 brach in Europa der Zweite Weltkrieg aus und auch Ghana musste zur Kriegsführung beitragen. Die Briten bauten Garnisonen, stationierten Truppen und rekrutierten 65.000 Ghanaer für die Schlachtfelder in Südostasien und Europa. Zusätzlich sammelten sie über 360.000 Pfund Sterling für ihren Kriegsfond.
Mangan und Bauxit wurden für die Rüstungsindustrie gebraucht, Gold verlor jedoch an Bedeutung und damit auch der Minensektor in Ghana überhaupt. Die Kakaoproduzenten erhielten, verglichen mit dem Weltmarktpreis, recht wenig für ihr Produkt und immer wieder wurde Kakao mangels Transportkapazität verbrannt.
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