Gerade Irland ist einen Besuch wert, da das Land seinen Touristen eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich das Rundhüttendorf von Craggaunowen nicht entgehen lassen. Das Dorf befindet sich in der Nähe von Limerick und bringt seinen Besuchern die prähistorischen irischen Wohnform der Eisenzeit bis hin die frühchristliche Ära näher.
Etwas besonderes ist das Galway City Museum. Dort werden Stücke zur aufregenden Geschichte der Stadt gezeigt. Einen Besuch wert ist auch das Sligo Country Museum and Municipal-Art Gallery in Sligo. Hier kann man einiges zur Stadtgeschichte erfahren, aber auch einige beeindruckende Gemälde besichtigen.
Ein absolutes Muss in Irland ist das Steinfort Grianan of Alleach nahe Letterkenny. Es soll in den ersten zwei Jahrhunderten unserer Zeitrechnung gebaut worden sein. Das Steinfort besteht aus einer vier Meter dicken und fünf Meter hohen Steinmauer. Ab dem fünften Jahrhundert war es über sieben Jahrhunderte lang der Sitz der ortsansässigen Könige. Im elften Jahrhundert wurde es zwar vernichtet, im Jahr 1870 aber wieder vollkommen neu aufgebaut.
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Während der Völkerwanderung drangen die Alemannen von Norden ein und verdrängten allmählich die romanischen Elemente. Später gehörte das Gebiet des heutigen Liechtenstein zum Herzogtum Alemannien und war Teil der Grafschaft Unterrätien. Aus dieser Lage heraus entstanden die beiden Herrschaften Vaduz und Schellenberg. In der Folge regierten vier angesehene Geschlechter die Herrschaften: die Grafen von Werdenberg-Vaduz, die freiherren von Brandis, die Grafen von Sulz und die Grafen von Hohenems.
Fürst Johann von Liechtenstein kaufte 1699 die Grafschaft Vaduz. Durch den Erwerb dieser reichsunmittelbaren Herrschaften erstrebte er Sitz und Stimme im Reichsfürstenkollegium. Der eigentliche Geburtstag des Fürstentums ist jedoch der 23. Januar 1719. an diesem Tag erhob Kaiser Karl VI. seinem Gefolgsmann Anton Florian von Liechenstein die beiden Herrschaften Vaduz und Schellenberg zu einem Reichsfürstentum mit Namen Liechtenstein.
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Schweizer Sehenswürdigkeiten sind die Altstadt von Bern, die Weinbergterrassen von Lavause und die Stadtlandschaft der Uhrenindustrie La Chause de Fond und Le Locie.
Einen Besuch im schweizerischen Alpinen Museum, dem Zunfthaus der Waldleute sowie des Internationalen Uhrenmuseum sollte man in seinem Schweizurlaub mit einplanen.
Die schönsten Sakralbauten sind unter anderem die Kathedrale von Lausanne, der Münster von Basel und das Kloster Königsfelden.
Zu den spektakulärsten Bauten der Schweiz gehören der höchste Schienenbahnhof auf dem Jungfrauenloch, der Gotthard-Tunnel und der Zeitglockenturm. Sehenswert sind auch der Volksbundpalast und die Appenzeller-Schaukäserei.
Die beeindruckendste Naturschönheit der Schweiz ist der höchste Gipfel der Alpen, die Dufauspitze. Es gibt aber noch weitere fantastische Naturschönheiten in der Schweiz zu sehen. Da wäre der größte Wasserfall Mitteleuropas, der Rheinfall bei Neuhausen oder der Zoologische Garten in Basel.
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Die österreichische Stadt Wien ist auf jeden Fall einen Besuch wert, da sie ihren Besuchern eine Vielzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich die Hofburg nicht entgehen lassen. Das prunkvolle Gebäude war mehr als sieben Jahrhunderte der Sitz der Habsburger. Bevor sie durch diese mächtige deutsche Familie baulich verändert worden war, war sie eine Burg aus dem dreizehnten Jahrhundert. Heute beheimatet die Hofburg die Residenz des Bundespräsidenten. Die Hofburg allein ist nicht die ganze Hauptattraktion von Wien, auch die dazugehörige Silberkammer, das Sissi-Museum und die Kaiserappartments sollte man gesehen haben.
Etwas Besonderes ist das Riesenrad und der Prater. Beide wurden durch den englischen Ingenieur Walter Basset im Jahre 1896 bis 1897 errichtet. Das Riesenrad im Zentrum des Praters ist mittlerweile das Wahrzeichen Wiens. Nach einer Fahrt mit dem Riesenrad kann man im Vergnügungspark Wurstelprater noch verschiedene Attraktionen erleben. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt von Österreich sind noch das Schloss Schönbrunn, die Spanische Hofreitschule oder der Stephansdom.
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Die Nordsee ist nicht nur der Zugang für Europa zu den Weltmärkten, sondern gilt auch als eine der meistbefahrenen Seefahrtswege überhaupt. Doch ebenso hat das Randmeer des Atlantischen Ozeans eine wichtige Bedeutung für die Tourismusbranche. So verbringt ein Teil der Menschen aus der ganzen Welt ihren Urlaub an der Nordsee.
Mit zu den interessantesten Städten in der region zählt Den Haag. Das Zentrum der Stadt liegt gerade mal sechs Kilometer von der Nordsee entfernt. Am Küstengebiet des Ozeans gibt es bei Den Haag herrliche Strände, wo man wundervoll entspannen kann. Des Weiteren bietet die Nordsee zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, wie z. B. Windsurfen, Segeln usw.
Doch auch die Stadt Den Haag hat ihren Besuchern einiges zu bieten. So sollte man sich die 1952 eröffneten Freizeitpark Madurodam Den Haag nicht entgehen lassen. Der Park zählt zu den größten in Holland. Sein Name stammt von den Eheleuten Maduro ab, die den Park zu Ehren ihres Sohnes, der im KZ Dachau umkam, errichten ließ. Im Madurodam gibt es mehr als dreihundert Kopien wichtiger Bauwerke der Niederlande in einem Maßstab 1 zu 25 zu besichtigen.
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Ein Urlaub in Dänemark wird sicherlich nicht langweilig, da es in dem Land viel zu entdecken gibt. So sollte man sich unbedingt den runden Turm von Kopenhagen ansehen. Der 36 Meter hohe Turm gehört eigentlich zur Trinitatskirche. Er bietet eine herrliche Aussicht über die Stadt Kopenhagen. Außerdem befindet sich im Turm noch das Observatorium der Stadt.
Ebenfalls einen Besuch wert ist der Dryehavsbakken. Hierbei handelt es sich um den ältesten Vergnügungspark, den es in ganz Europa gibt. Im Park gibt es mehr als fünfunddreißig Restaurants und mehr als 100 Möglichkeiten sich zu vergnügen. Der Park ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert, vor allem für Touristen, die mit ihren Kindern in Dänemark unterwegs sind.
Absolut beeindruckend ist die Festung von Kopenhagen. Die Festung wurde im Jahre 1625 errichtet und ist für den Publikumsverkehr freizugänglich. Gesehen haben sollte man auch die Grabhügel, Runen und die Kirche von Jelling. Der ganze Verbund gehört seit dem Jahre 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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Das Grossherzogtum Luxemburg gehört zusammen mit Belgien und den Niederlanden zu den Benelux-Staaten und liegt mitten in Europa. Die Landschaft gliedert sich in zwei deutliche Hälften: in das gebirgige Ardennenplateau Ösling im Norden mit Höhen um 500 Meter und in die gewellte Ebene des Gutlandes im Süden. Letztere wird im Süden vom Erzbecken und im Osten vom Weinbaugebiet der Mosel umschlossen. Die Mosel, ihr Nebenfluss Sauer (Sure) und deren Nebenfluss Our bilden die natürliche Grenze zu Deutschland.
Das ganze Land ist von zahlreichen Flüssen durchzogen. Neben den erwähnten Flüssen muss noch die alzette genannt werden. Sie fliesst von Süden kommend durch die Hauptstadt und mündet in die Sauer.
Die Wirtschaftsstruktur in Luxemburg beruht gleichzeitig auf der Montanindustrie (Stahlindustrie), der Landwirtschaft (auf etwa 50 Prozent der Landesfläche), dem Weinbau (Mosel) und den zahlreichen Mittel- und Kleinindustrien. Luxemburg gehört zu den kleinsten EU-Mitgliedern, ist unter anderem jedoch Sitz der Montanunion und des Europäischen Gerichtshofs.
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Wales liegt westlich von England, zwischen Liverpool im Norden und Bristol im Süden. Grenzgewässer ist der Bristol Channel im Süden, der St. Georges Channel im Südwesten und die Irische See im Westen (mit der grossen Cardigan Bay) im Norden.
Die Landschaft von Wales ist hügelig mit Wäldern, Seen und weiten Acker- und Weidefeldern. Der Norden ist gebirgig, hier leigt auch der höchste Berg von Wales, der 1.085 Meter hohe Snowdon. Typisch sind die walisischen mittelalterlichen Städte und die Vielzahl an Burgen. Wales hat mehr Burgen pro Fläche als irgendein anders europäisches Land. Wales hat seine eigene Sprache (zusätzlich zu Englisch) und kultur, hinter den Grenzbergen zu england versteckt hat es bis heute seine Identität behalten. Das keltische Volk spricht auch heute noch Walisisch, die älteste gesprochene Sprache in Europa. Der Willkommensgruss in Wales – Croeso i Gymru – empfängt den Besucher auf Genzschildern. Die Tradition wird bewahrt beim Musik-, Theater- und Literaturfestival “National Eisteddfod”, das jedes Jahr im Sommer in einem anderen Ort stattfindet. Die berühmtesten Waliser neuerer Zeit sind Richard Burton, Tom Jones und Shirley Bassey.
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Das britische Dominion Gibraltar, die “letzte Kolonie von Grossbritannien in Europa”, liegt auf einer Halbinsel östlich von Tarifa mit dem Kap Point of Europe, das gegenüber von Afrika liegt. Von Spanien aus kann Gibraltar über La Linea erreicht werden, ausserdem gibt es Flugverbindungen nach London und Tanger in Marokko.
Wahrzeichen von Gibraltar ist der alles überragende 426 Meter hohe Felsen, der steil ins Meer abfällt. Es führt eine Seilbahn hinauf, vorbei am englischen Fort. Von oben hat man einen wundervollen Blick auf den Ort und die Strassen von Gibraltar. Bei guter Sicht erkenntman im Süden Afrika und die spanische Exklave Ceuta, die nur etwa 25 Kilometer entfernt liegt. Sehenswert sit die St- Michaels-Höhle, in dieser Tropfsteinhöhle werden im Sommer Konzerte veranstaltet.
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Estland idt die nördlichste und kleinste der drei Baltenrepubliken Estland, Lettland und Litauen. Die Landschaft ist weitgehend flach mit Seen, Wäldern (oft kiefernwälder), Sümpfen, Hochmooren und Dünenstränden. Im Osten von Estland wird es hügelig an den Ausläufern des Baltischen Landrückens.
Im Zuge des Umbruchs der Sowjetunion erklärte Estland am 30. märz 1990, dass die Besetzung durch die Sowjetunion am 17. Juni 1940 die Kontinuität der eigenständigen Republik nur unterbrochen hat und dass man die volle Souveränität wiedererlangen will. Im Mai wurde die Republik Estland proklamiert.
Die Wirtschaft von Estland beruht hauptsächlich auf der Landschaft, Ackerbau (Getreide und Kartoffeln), Milchwirtschaft und dem Fischfang. Als Rohstoffe besitzt man Schiefervorkommern, auch Dolomitgestein, Torf- und Phosphorlager.
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Bulgarien liegt auf der Balkanhalbinsel am Schwarzen Meer. Der Norden des Landes wird von der Donau und dem Donauhügelland bestimmt, nach Süden folgen in einer Linie der Westbalkan, der Hohe Balkan und der Ostbalkan.
Südöstlich grenzen das Tiefland der Marica an, die Thrakische Niederung, die Rhodopen und im Süden die Rila, mit dem höchsten Berg in Bulgarien, der Musala mit 2.295 Meter.
Nachbarländer Bulgariens sind die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien und Rumänien.
Der Staat Bulgarien wurde 681 nach Christus gegründet, 1396 fielen die Türken ein. Endgültige Unabhängigkeit von der Türkei erlangte Bulgarien am 5. Oktober 1908.
Die Hauptstadt Sofia beherbergt die grösste Kirche auf dem Balkan, die Alexander-Newskij-Kathedrale (19. Jahrhundert). Ein Ausflug auf die Berge rund um die Stadt lohnt sich vor allem aufgrund des Ausblicks auf die Altstadt und die Moscheen, die an die Zeit der türkischen Herrschaft (14. bis 19. Jahrhundert) erinnern. In der Umgebung von Sofia liegen zahlreiche Luftkurorte und Skigebiete.
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Das Königreich Spanien liegt in Südwesteuropa auf der Iberischen Halbinsel. Nach Russland und Frankreich ist Spanien das drittgrösste Land in europa. Der Abstand zu Afrika beträgt an der engsten Stelle (der Strasse von Gibraltar) nur 14 Kilometer. Zu Spanien gehören die Balearen im westlichen Mittelmeer, die Kanarischen Inseln vor Nordwestafrika, die kleine Inselgruppe Islas Columbretes im Golf von Valencia und die Exklaven in Marokko, Ceuta und Melilla, sowie die Islas Alhucemas, Islas Chafarinas und Penon de Velez. Die Alboraninsel in der Mittelmeerzufahrt zur Strasse von Gibraltar ist unbewohnt.
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