Das Klima in Nordkorea ist gemässigt, im nordöstlichen Gebirge zum Teil alpin. Die Regenzeit ist im Sommer, die Wintertemperaturen können eisig sein. April/Mai und September/Oktober sind die besten Monate für eine Koreareise.
Etwa 40 % der Bevölkerung leben von der Landwirtschaft in Kooperativen.
In den Wäldern gibt es Rückzugsgebiete von Bären, Wölfen, vereinzelt Leoparden, Tiger, daneben Rotwild, Antilopen und Ziegen.
Dem westlichen Tourismus war Nordkorea bis 1986 weitgehend verschlossen, im Jahr 1992 gab es sogar eine Grenzffnung nach Südkorea. Man will mehr und mehr Individualtouristen in das Land lassen.
Architektonische Akzente, speziell im nach seiner völligen Zerstörung im Koreakrieg 1950 – 1953 wiederaufgebauten Pjöngjang, setzten monumentale Bauwerke im Stil des sozialistischen Realismus, wie Theater, Bibliotheken, Museen, Stadien und Denkmäler. Pjöngjang ist wie gesagt die Vorzeigestadt der Monumentalbauten in Nordkorea.