Schweizer Sehenswürdigkeiten sind die Altstadt von Bern, die Weinbergterrassen von Lavause und die Stadtlandschaft der Uhrenindustrie La Chause de Fond und Le Locie.
Einen Besuch im schweizerischen Alpinen Museum, dem Zunfthaus der Waldleute sowie des Internationalen Uhrenmuseum sollte man in seinem Schweizurlaub mit einplanen.
Die schönsten Sakralbauten sind unter anderem die Kathedrale von Lausanne, der Münster von Basel und das Kloster Königsfelden.
Zu den spektakulärsten Bauten der Schweiz gehören der höchste Schienenbahnhof auf dem Jungfrauenloch, der Gotthard-Tunnel und der Zeitglockenturm. Sehenswert sind auch der Volksbundpalast und die Appenzeller-Schaukäserei.
Die beeindruckendste Naturschönheit der Schweiz ist der höchste Gipfel der Alpen, die Dufauspitze. Es gibt aber noch weitere fantastische Naturschönheiten in der Schweiz zu sehen. Da wäre der größte Wasserfall Mitteleuropas, der Rheinfall bei Neuhausen oder der Zoologische Garten in Basel.
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Die griechische Insel Rhodos ist jeden Besuch wert, da sie ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich das byzantinische Museum in der Ritterstraße nicht entgehen lassen. Das Museum befindet sich im Inneren der Kirche Panagia tou Kastro. Sie wurde von im zwölften Jahrhundert errichtet. Panagia tou Kastro musste zwei Jahrhunderte später umfassende Umbaumaßnahmen über sich ergehen lassen. In dieser Zeit wurde sie zur gotischen Kirche von den Johannitern umgewandelt. Heute kann man in der alten Kirche viele antike Fresken, Ikonen und andere Sakralgegenstände bewundern.
Sehenswert ist auch die Ritterstraße auf Rhodos. Wer sie betritt, hat im ersten Moment das Gefühl als wäre sie uninteressant. Doch beim näheren Hinsehen erkennt man die vielen Details und die Wichtigkeit für die Geschichte der Insel. Lange Zeit waren die Herbergen der Ritter nicht mehr im Originalzustand, da sie während der türkischen Kolonialherrschaft auf Rhodos umgebaut worden waren. Viel später wurde der Straße ihr altes Aussehen durch italienische Architekten zurückgegeben. Heute kann man hier viele herrliche spätgotische Häuserfassaden bewundern.
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Gerade auf Teneriffa gibt es ein großes Angebot an verschiedenen Sehenswürdigkeiten. So sollte man sich die Antigue Colegio de las Dominicas in dem Ort La Laguna nicht entgehen lassen. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine frühere Schule der Dominikanerinnen aus dem achtzehnten Jahrhundert. Die Schule besteht aus mehreren einzelnen Bauwerken. Besonders beeindruckend sind die künstlerischen Dekorationen, welche mit dem Konzept der mittelalterlichen Architektur absolut im Kontrast stehen.
Auch das Convento de San Juan Bautista in La Laguna sollte man gesehen haben. Das Klarissenkloster wurde im sechzehnten Jahrhundert gegründet. Es war das erste Nonnenkloster nicht nur auf Teneriffa sondern auf den gesamten Kanarischen Inseln. Auch heute noch wird es von Ordensschwestern bewohnt. Absolut beeindruckend ist die einschiffige Kirche des Klosters mit der fantastischen achteckigen Decke direkt über dem Hauptaltar.
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Auch wenn Zypern zweigeteilt ist in einem türkischen und einem griechischen Teil, kann man dennoch auf der Insel einen herrlichen Urlaub verbringen, da die Insel ein reiches Angebot an den unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich die Arabahmet-Moschee unbedingt ansehen. Die Moschee wurde im siebzehnten Jahrhundert errichtet. Es heißt, dass sich in ihrem Inneren ein Haar des Propheten Mohammed befinden soll. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Befreiungsdenkmal, das sich auf der Podokataro-Bastion befindet. Er wurde kurz nach der erreichten Unabhängigkeit von den britischen Kolonialherren im Jahre 1960 errichtet.
Ein absolutes Highlight ist das Cyprus Classic Motorcycle Museum. Im Museum kann man die Geschichte der Motorräder auf Zypern besichtigen. Das Cyprus Museum stellt eine große Sammlung Ikonen Zyperns aus. Die Ikonen stammen aus dem neunten Jahrhundert bis hin zum Achtzehnten. Die dort im Gebäude befindliche Kunstgalerie stellt verschiedene Gemälde, Karten und Lithografien aus.
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Sehenswert in der norwegischen Hauptstadt Oslo sind das Wikingerschiffs-, Fram- und Kon-Tiki-Museum, das Schloss Akershus sowie das Königliche Schloss.
Die erste Siedlung am Ende des Oslofjords stammt aus dem 8. Jahrhundert. Dieses Dorf entwickelte sich zur Wikinger-Hauptstadt. Oslo selbst wurde um 1050 von König Harald Hardrade gegründet. Im Jahr 1348 raffte der Schwarze Tod etwa die Hälfte der Bevölkerung dahin.
1624 wurde Oslo von einem Stadtbrand völlig zerstört, den angeblich vier Hexen gelegt hatten. Der Renaissance-König Christian VI. von Dänemark und Norwegen beschloss, Oslo aus der heutigen Altstadt umzusiedeln und im schutz der Festung Akershus wieder aufzubauen. Nach intensiver Vorbereitung und idealistischer Stadtplanung im Geist der Renaissance wurde eine völlig neue Stadt errichtet, die 1624 Christiana getauft wurde. Nach dem 300-jährigen Jubiläum dieser Stadt wurde 1924 beschlossen, ab 1. Januar 1925 wieder den ursprünglichen Namen Oslo zu verwenden.
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Alaska hat nicht nur sehr viel Eisberge, Gletscher und eine herrliche Natur zu bieten. Es gibt hier auch sehr viele Sehenswürdigkeiten die von Menschenhand errichtet wurden, deren Besuch sich lohnt. So sollte man in Alaska unbedingt einen Abstecher nach Eklutna unternehmen. Bei Eklutna handelt es sich um ein kleines romantisches Indianerdorf, welches am Glenn Highway liegt.
Das absolute Highlight des Ortes ist der Friedhof der Tanaina Athabascan Indianer, da er bemalte Grabstätten hat. Bei den Tanaina Athabascan Indianer war es Brauch, dass es eine vierzigtägige Trauerzeit geben musste. Danach würde direkt über die Grabstätte ein Haus gebaut. Es heißt, dass das Haus die Seele des Verstorbenen schützen sollte. Als die russisch-orthodoxen Missionare 1840 in das Dorf kamen, wollten sie den christlichen Glauben verbreiten. Sie erbauten eine russisch-orthodoxe Kirche auf dem Friedhof und die alten Grabhäuschen wurden mit bunten russischen Farben angemalt. Die Kirche bekam sogar ein Kreuz auf ihr Dach.
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Die Republik Mazedonien ist seit dem 15.9. 1991 selbstständig.
Es ist eine Berglandschaft, die vom Tal der Vadar durchbrochen wird. Die Hauptstadt von Mazedonien ist Skopje an der Vadar mit ihrer orientalischen Altstadt und zahlreichen Moscheen. Sehenswert sind die türkische Festungsanlage aus dem 5. Jahrhundert, das Badehaus Daut Pascha Haman (15. Jahrhundert, grösste Anlage der Türkei auf dem Balkan), die Gazi-Isa-Beg-Moschee (15. Jahrhundert) und die kleine Kirche Sveti Spas (17. Jahrhundert). Es gibt zahlreiche mittelalterliche Klöster, u.a. Gorni Sveti Ilija, nördlich von Sarajewo. Skopje ist eine Mischung aus mitteleuropäischer Shopping- und Boutiquenmeile und Zigeunerghetto mit klappernden Pferdekutschen.
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Die Pflanzenwelt in Afghanistan beschränkt sich auf strauchartige Steppenvegetation, in Oasen und an Berghängen wachsen Nadelbäume und Pappeln.
Die Tierwelt entspricht der steppenartigen Landschaft, Bären, Wölfe, Schakale, Gazellen, Wildziegen, Wildschafe und Steinböcke. In den bergen soll es noch Schneeleoparden geben.
Afghanistan im Westen von Asien ist kein Land für Touristen. Durch den langen Krieg und der unsicheren politischen Situation ist eine Einreise nicht empfehlenswert. Dazu kommen die Millionen von Minen, die immer wieder Menschen töten und verstümmeln.
Das Land bietet grossartige Zeugnisse moslemischer Baukunst (z.B. Karawansereien an den alten, immer noch aktuellen Handelswegen). Sehenswert sind die grossartigen Landschaften, Burge, Moscheen und Zitadellen sowie die Märkte in jeder grösseren Gemeinde. Die meisten Dörfer und Siedlungen in Afghanistan sind nach dem Schema Fluss-bewässertes Land-Siedlung auf unfruchtbarem Fels angelegt.
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Das britische Dominion Gibraltar, die “letzte Kolonie von Grossbritannien in Europa”, liegt auf einer Halbinsel östlich von Tarifa mit dem Kap Point of Europe, das gegenüber von Afrika liegt. Von Spanien aus kann Gibraltar über La Linea erreicht werden, ausserdem gibt es Flugverbindungen nach London und Tanger in Marokko.
Wahrzeichen von Gibraltar ist der alles überragende 426 Meter hohe Felsen, der steil ins Meer abfällt. Es führt eine Seilbahn hinauf, vorbei am englischen Fort. Von oben hat man einen wundervollen Blick auf den Ort und die Strassen von Gibraltar. Bei guter Sicht erkenntman im Süden Afrika und die spanische Exklave Ceuta, die nur etwa 25 Kilometer entfernt liegt. Sehenswert sit die St- Michaels-Höhle, in dieser Tropfsteinhöhle werden im Sommer Konzerte veranstaltet.
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Malaysia ist ein aufstrebendes Touristenland mit vielfältigen angeboten. Es umfasst sowohl Strand- und Badeurlaub, als auch Individualtourismus, ausserdem luxuriöse Resorts und Dschungelexpeditionen (Wildwasser, Eingeborenendörfer) in die fast unüberschaubare Flora und Fauna des Regenwaldes (der allerdings in Ostmalaysia stark gefährdet ist).
Westmalaysias Regenwälder sind mit über 100 Millionen Jahren die ältesten der Erde. Taman Negara ist der erste und auch grösste Nationalpark in Malaysia, er liegt zentral im Land. Der höchste Berg des Landes, der 2.187 Meter hohe Gunung Tahan, erhebt sich mitten im Park. Eine Trekkingtour dorthin kann bis zu neun Tage dauern.
Beleibte Sportarten in Malaysia sind das Drachensteigen lassen (”Wau”) an der Ostküste, sowie “Gasing”, das Geschicklichkeitsspiel mit dem metallenen Riesenkreisel.
Sehenswert sind die Sonntagsmärkte, wobei in Malaysia der nächste Tag bereits am Abend beginnt, der Sonntagsmarkt beginnt als schon am Samstagabend.
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Laos ist kein ausgesprochenes Urlaubsland. Individualreisende haben Schwierigkeiten, im Land herumzukommen, es empfiehlt sich eine Gruppenreise in Bangkok (im benachbarten Thailand) zu buchen.
Vientiane, die Hauptstadt am Mekong und nahe der nordöstlichen Grenze zu Thailand, ist das wichtigste Verkehrszentrum in Laos. Zahlreiche Tempelbauten zeigen eindrucksvoll die buddhistische Baukunst. Im Zentrum der kleinstädtisch wirkenden Hauptstadt sieht man den kolonialen Einfluss der franzosen, die seit der Jahrhundertwende (1893) Indochina verwalteten.
In Vientiane gibt es alle Spielarten von Restaurants, das überraschend vielfältige Nachtleben zeigt, dass seit Öffnung der Grenzen der kapitalistische Einfluss stark geworden ist. Seit 1994 ist Vientiane durch eine von Australien gesponsorte 1200 Meter lange Mekong-Brücke mit Thailand verbunden.
Luang Prabang, die einstige Königsstadt im Zentrum von Nord-Laos, beeindruckt ebenfalls mit buddhistischen Tempelanlagen. Die Stadt am Mekong ist Zentrum des landwirtschaftlich geprägten Nordens.
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Eingebettet im Kaukasus hat Georgien angenehm mediterranes, teils sogar subtropisches Klima. Weit über 200 Weinsorten werden hier produziert, Tee wächst bis auf 2000 Meter Höhe, ausserdem gedeihen Bananen, Ananas und andere Südfrüchte, Tabak, Eukalyptus, Bambus und Seide. Georgien produziert 96 % des Tees und 99 % der Zitrusfrüchte der ehemaligen Sowjetunion.
Sehenswert sind die sehr südlich liegende Hauptstadt Tbilisi (Tiflis) und die Stalin-Geburtsstadt Gori. Über dem Geburtsgaus des Diktators wurde ein Säulenpavillion errichtet. Tbilisi ist reich an Kunstschätzen (Klöster, Museen, Kirchen, Stadtmauern, denkmalgeschützte Altstadt)
Im Land gibt es zahlreiche Burgen, historische Bauten und Festungen zu sehen.
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